Professionelle Photovoltaik-Reinigung im Kanton Zürich
Schonende Reinigung Ihrer Solarmodule mit entmineralisiertem Reinstwasser für 5% bis 15% mehr Stromertrag.
Was kostet Photovoltaik Reinigung?
Transparente Richtwerte für den Kanton Zürich inklusive Pronovo-Förderung (KLEIV).
Abhängig von Dachneigung, Zugänglichkeit und Verschmutzungsgrad. Inklusive Anfahrt im Kanton Zürich, Osmosewasser-Aufbereitung und Sicherheitsausrüstung.
Staub, Blütenpollen, Vogelkot, Moos und Russpartikel von Kaminen bilden mit der Zeit eine hartnäckige Schmutzschicht auf den Solarmodulen. Entgegen weit verbreiteter Meinung reinigt normaler Regen die Module bei Neigungen unter 30 Grad nicht rückstandsfrei.
Professionelle Reinigungsbetriebe setzen auf das Umkehrosmose-Verfahren: Das Wasser wird vollständig entmineralisiert und reinigt das Solarglas ohne jegliche Reinigungschemikalien oder Kalkflecken.
Mit rotierenden Carbon-Teleskopbürsten werden die Module kratzfrei gesäubert, ohne die empfindliche Antireflex-Beschichtung des Glases zu beschädigen. Die Arbeiten erfolgen unter strikter Einhaltung der SUVA-Absturzsicherungen.
Vorteile der Ausführung durch Fachpartner
- Ertragssteigerung um 5% bis 15% durch Beseitigung von Lichtbarrieren und Schmutzrändern
- Vermeidung von Hotspots (punktuelle Überhitzung durch Vogelkot), die Zellen zerstören können
- Schonende Reinigung mit 100% chemiefreiem, entmineralisiertem Osmosewasser
- Sichere Ausführung mit professioneller SUVA-konformer Dachsicherung
Regionale Praxis im Kanton Zürich
In der Nähe von Landwirtschaftszonen im Zürcher Unterland oder stark befahrenen Verkehrsachsen (z.B. A1 Limmattal, Flughafen Kloten) lagern sich organische Stäube und Feinstaub besonders schnell auf Modulen ab.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollte eine Photovoltaikanlage in Zürich gereinigt werden?
Bei normaler Lage und einer Dachneigung ab 25 Grad reicht eine professionelle Reinigung alle 3 bis 5 Jahre. Bei geringer Neigung, in landwirtschaftlicher Umgebung oder nahe Waldrändern empfiehlt sich ein Intervall von 2 Jahren.
Warum darf man Solarmodule nicht mit dem Hochdruckreiniger reinigen?
Der harte Wasserstrahl kann die Dichtungen zwischen Glas und Rahmen beschädigen, Wasser in das Modulinnere pressen und die Antireflex-Beschichtung zerstören. Das führt zum sofortigen Erlöschen der Herstellergarantie.
Reicht normales Leitungswasser zum Putzen der Module aus?
Nein, keinesfalls. Leitungswasser im Kanton Zürich ist kalkhaltig (oft über 20° fH). Beim Trocknen verdunstet das Wasser und hinterlässt weisse Kalkränder, die sich ins Glas einbrennen und den Ertrag dauerhaft mindern.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Modulreinigung?
Ideal ist das frühe Frühjahr (März bis April) vor Beginn der ertragsstarken Sommermonate, oder der Herbst nach der Pollensaison. Die Reinigung sollte an kühlen Tagen oder morgens erfolgen, damit die warmen Module keinen Kälteschock erleiden.